Wir sind bestrebt, unseren Kunden immer nur das Beste und einen qualitativ hochwertigen Service zu bieten, und das sind Ihre Rechte!

 

Schadenfeststellung durch einen unabhängigen Kfz-Sachverständigen

Wenn Sie Geschädigter bei einem Verkehrsunfall sind, dann steht es Ihnen grundsätzlich frei, einen Kfz-Sachverständigen bzw. einen Kfz-Gutachter Ihrer Wahl hinzuzuziehen. Dieser hilft Ihnen dabei, Ihre Ansprüche geltend zu machen. Ein Kfz-Sachverständiger sichert die Beweise, stellt den Umfang und die Höhe des Schadens fest, ermittelt eine eventuelle Wertminderung , den Restwert den Wiederbeschaffungswert und sagt Ihnen, wieviel Nutzungsausfallentschädigung Ihnen zusteht.

Das gilt auch für den Fall, dass die Versicherung des Unfallverursachers bereits einen eigenen bzw. einen freien Kfz-Gutachter beauftragt hat. Selbst dann, wenn dessen Gutachten schon vorliegt.

Die Kosten für das Kfz-Gutachten muss die Versicherung des Unfallverursachers (Schädigers) grundsätzlich übernehmen.

Eine Ausnahme stellt ein sogenannter Bagatellschaden dar. Hier reicht in der Regel ein Kostenvoranschlag aus. Es ist aber nicht immer klar erkennbar, ob tatsächlich nur ein Bagatellschaden vorliegt. Die Bagatellschadengrenze liegt bei 750,00 €, jedoch gibt es BGH Urteile, wlche die Bagatellschadengrenze auf 1000,00€ setzen.

Falls Sie den Schaden an Ihrem Fahrzeug nicht reparieren lassen wollen, sondern die Auszahlung der veranschlagten Reparatursumme an Sie bevorzugen, ist ein Kfz-Gutachten die beste Grundlage dafür. Aber bitte beachten Sie: Die Mehrwertsteuer wird in diesem Fall von der Gesamtsumme abgezogen.

 

Schadenabwicklung durch einen Rechtsanwalt Ihres Vertrauens

 

Zur Durchsetzung Ihrer Ansprüche können Sie einen Rechtsanwalt Ihres Vertrauens beauftragen, oder Sie beauftragen unseren Kooperationspartner die Anwaltskanzlei   Kanzlei Dr.Grasmüller & Wehner in München.

 

Auch hier gilt: Die Anwaltskosten sind von der Versicherung des Unfallverursachers grundsätzlich zu übernehmen.

 

Ein Anwalt berät Sie umfassend in allen Rechtsfragen, die im Zusammenhang mit einer Schadensregulierung stehen und sorgt dafür, dass Ihr am Fahrzeug entstandener Schaden sowie alle weiteren unfallbedingten Aufwendungen erstattet werden.

 

 

Der Totalschadenfall

 

Übersteigen die Reparaturkosten den Wiederbeschaffungswert des Fahrzeugs, liegt in der Regel zunächst ein Totalschaden vor. Das heißt für die Schadensabrechnung: Wiederbeschaffungswert des Fahrzeuges vor dem Unfall minus des Restwertes nach dem Unfall.


Auch bei diesem Thema gibt es in punkto Wiederbeschaffungswert, Restwert (diese Werte können regional sehr schwanken) und Mehrwertsteuer jede Menge Probleme, die Sie am besten einem Kfz-Sachverständigen überlassen sollten.

Wir ermitteln den Restwert Ihres Fahrzeugs entweder am regionalen Markt anhand seriöser Aufkäufer oder mittels einer Restwertbörse. Diese Angebote sind dann für Sie 2 Wochen lang gültig.

In Ausnahmefällen können Sie Ihr Fahrzeug trotzdem noch reparieren lassen, auch wenn die Reparaturkosten den Wiederbeschaffungswert übersteigen und somit ein wirtschaftlicher Totalschaden vorliegt (Opfergrenze 130%, also 30% über Wiederbeschaffungswert).

 

Aber Achtung: Bei einer Reparatur bis zur Opfergrenze, müssen Sie das Fahrzeug weitere 6 Monate auf Sie angemeldet lassen, und dürfen es in diesem Zeitrum nicht verkaufen.

Informieren Sie sich zu unserem Leistungsspektrum, indem Sie Kontakt mit uns aufnehmen.

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